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Spendenaufrufe prasseln in diesen Zeiten von allen Seiten auf uns alle ein. Zu Recht sind viele mittlerweile genervt und in einigen Fällen wird auch Schindluder mit dem guten Willen der Spender getrieben. Trotz allem aber, die Not ist groß – und sie wird wahrscheinlich noch größer werden. Daher ist es gut und richtig gezielt zu helfen.
Das Katzenhaus in Lilienthal
Dort engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für die Versorgung, Vermittlung und ggf. auch für die Beheimatung von streunenden, herrenlosen und oft mal einfach auch ausgesetzten Fellnasen. Das geschieht im Auftrag von drei Gemeinden des Landkreises, aber leider kaum noch kostendeckend.
Auch bei der Tafel setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für die Lebensmittel-Versorgung von Hilfesuchenden aus den drei Gemeinden ein. Zur Zeit steht nur ein verknapptes Angebot einer immer größer werdenden Nachfrage gegenüber. Den Mitarbeitenden geht es immer sehr nahe, wenn sie einen Menschen mit nur einem halben Wochenvorrat an Lebensmitteln wieder wegschicken müssen.
Gründungsmitglied Manfred Sievers hält das Segel fest in der Hand Die Adolphsdorfer Torfschiffer e.V. sind weit mehr als nur ein Bootsverleih – sie sind lebendige Kulturbewahrer des Teufelsmoores. Seit ihrer Gründung im Jahr 1983 hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe der Torfschifffahrt, das die Region über Jahrhunderte geprägt hat, für nachfolgende Generationen greifbar zu machen. Zwischen etwa 1752 und den 1920er Jahren waren Torfkähne die wichtigste Lebensader der Moorkolonisten. Mit ihnen transportierten sie den im Teufelsmoor gestochenen Torf über die Hamme und die Wümme bis nach Bremen, um ihn dort als Brennmaterial zu verkaufen. Ohne diese Verbindung wäre das Überleben der Siedlungen, die maßgeblich durch den Moorkommissar Jürgen Christian Findorff erschlossen wurden, kaum möglich gewesen. Der Verein der Adolphsdorfer Torfschiffer lässt diese Ära durch originalgetreue Nachbauten der historischen Torfkähne wieder aufleben. Während die Fracht früher aus...
Der Verein "Familienfreundliches Grasberg" hatte am Freitag, 12.06.2026, alle ehrenamtlichen Helfer und Mitglieder zu einer kleinen Feier ins Gemeindehaus eingeladen. Alle Projekte und Initiativen hatten Gelegenheit sich vorzustellen. Grasberg ist eben eine besondere und engagierte Gemeinde. Das gilt nicht nur für "Grasberg-City", sondern auch für die Dörfer der Umgebung. Mit Klönschnack und einem sehr guten Buffet klang der Abend aus. Ein echter Genuss war der Auftritt des Bremer Improvisations-Theaters. Das Ensemble brachte Schwung in die Runde und übernahm zeitweise die Regie unter ....5, 4 3, 2, 1 - lautstarker Einbeziehung des Publikums. Aus den aus einem Hut gezogenen, von den Gästen geschriebenen Zetteln, einen Slapstick-Dialog bzw. eine Handlung zu zaubern, ist eine Kunst. Das Publikum war begeistert. Wir treffen uns dienstags unter dem Klönbaum am Friedhof .... Hier geht es direkt zum Impro-Theater Bremen
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